Schwerpunkte
Sprachen
Deutsch
Englisch
Die manuelle Tätigkeit in Verbindung mit Kreativität stand für mich immer im Vordergrund. Mein Bestreben liegt darin, Menschen durch Operationen zu helfen und dabei meine Kompetenz und Liebe zur Mikrochirurgie einfließen zu lassen. Dadurch kann wesentlich zur bestmöglichen Rekonstruktion nach einer Krebserkrankung oder einem Trauma beigetragen werden. In diesem Zusammenhang liegt mir als Frau insbesondere die Brustgesundheit am Herzen. Aus diesem Grund sind mir Brustrekonstruktionen nach einer Brustkrebserkrankung ein großes Anliegen. Zusätzlich widme ich mich der ästhetischen Brustchirurgie. Zentral sind immer die Natürlichkeit und die Langlebigkeit der Ergebnisse, um die Lebensqualität und das Selbstbewusstsein meiner Patientinnen – aber auch meiner Patienten – umfassend steigern zu können. Wertvolle Hilfestellung leistet mir dabei das Wissen, das ich während meiner Zeit in Taiwan erworben habe. Im Zuge dessen habe ich mich bei Brustrekonstruktionen auf den Einsatz von Eigengewebe in Kombination mit einer Lymphödem-Behandlung spezialisiert.
OÄ Dr. Ines Tinhofer führt bei Med&Skin ästhetische und rekonstruktive Operationen in vier Bereichen durch. Die Beratung findet an den Standorten Oper im 1. Bezirk und Neuwaldegg im 17. Bezirk statt.
Jedem Eingriff geht ein persönliches Gespräch voraus, in dem Befund, Verfahren, Verlauf und mögliche Risiken besprochen werden.
Der fachliche Schwerpunkt von Dr. Tinhofer. Er umfasst die ästhetische Brustchirurgie ebenso wie rekonstruktive Eingriffe nach einer Krebserkrankung.
Am Chang Gung Memorial Hospital in Taiwan hat sie sich auf Brustrekonstruktionen mit körpereigenem Gewebe spezialisiert, kombiniert mit der Behandlung eines Lymphödems.
Operative Straffung und Formung der Körperkontur, etwa nach ausgeprägter Gewichtsabnahme oder nach einer Schwangerschaft.
Welches Verfahren infrage kommt, hängt von Hautbeschaffenheit, Gewebespannung und dem individuellen Befund ab und wird im Beratungsgespräch festgelegt.
Ästhetische und rekonstruktive Eingriffe im Gesichtsbereich.
Da das Gesicht keine Narben verzeiht, spielen Schnittführung, Gewebeschonung und eine sorgfältige Nachbehandlung hier eine besonders große Rolle.
Die Hand ist ein funktionelles Organ auf engstem Raum: Sehnen, Nerven und Gefäße liegen dicht beieinander.
Die Handchirurgie ist Teil des Fachgebiets der Plastischen Chirurgie und profitiert unmittelbar von mikrochirurgischer Erfahrung.
Mikrochirurgie bezeichnet das Operieren unter dem Operationsmikroskop. Damit lassen sich Blutgefäße und Nerven von unter einem Millimeter Durchmesser verbinden – die Voraussetzung dafür, Gewebe von einer Körperstelle an eine andere zu verpflanzen und dort wieder an den Blutkreislauf anzuschließen. Die Supermikrochirurgie arbeitet an Gefäßen von weniger als 0,8 Millimetern.
Dr. Tinhofer hat diese Technik am Chang Gung Memorial Hospital in Taiwan vertieft, einem international führenden Zentrum für rekonstruktive Mikrochirurgie.
Für ästhetische Eingriffe ist diese Ausbildung deshalb relevant, weil sie den Umgang mit Gewebe prägt: präzise Schnittführung, schonende Präparation und ein sorgfältiger Wundverschluss wirken sich unmittelbar darauf aus, wie eine Narbe später aussieht.
Am Anfang steht die Frage, ob ein Eingriff überhaupt das richtige Mittel ist. Manche Anliegen lassen sich ohne Operation lösen, andere brauchen einen anderen Zeitpunkt – etwa nach abgeschlossener Gewichtsabnahme oder nach dem Stillen.
Kommt ein Eingriff infrage, werden Verfahren, Ablauf, Narkoseform, Ausfallzeit, Nachbehandlung und mögliche Komplikationen besprochen. Erst danach fällt die Entscheidung – bewusst nicht im selben Gespräch.
Ästhetische Operationen sind in Österreich gesetzlich geregelt. Vorgeschrieben sind unter anderem eine umfassende Aufklärung, ein schriftlicher Kostenvoranschlag und eine Dokumentation des durchgeführten Eingriffs.
Individuelle Beratung
WIR KLÄREN AUF
Wenn du noch Fragen hast, melde dich einfach!
Wir nehmen uns Zeit für dein Anliegen.